Herren 2. Liga

Herren 2. Liga

Heimspiele in der Vorrunde in Luzern Maihof:

SA 15. September - 17.30 Uhr - gegen HC Malters
SA 27. Oktober - 19.00 Uhr - gegen KTV Muotathal
SA 10. November - 19.00Uhr - gegen SG Zurzibiet/Endingen
SA 8. Dezember - 19.00Uhr - gegen HC Kriens 2
 

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News

Luft nach oben

Drei Mal in Folge musste der BSV BORBA Luzern nun auswärts antreten, zunächst im Hallenbad zu Willisau, alsdann im Stanser Eichli und zu guter Letzt in der Rothenburger Lindau-Halle.

Die Startviertelstunden der ersten beiden Partien waren nahezu identisch; die Stadtluzerner übernahmen von Beginn weg das Zepter und konnten sich jeweils ein eigentlich beruhigendes 6-Tore-Polster (12:6) gutschreiben lassen. Während man im Luzerner Hinterland in der Folge nichts mehr anbrennen liess, auch mit dem siebten Grafenstädter-Feldspieler keine Probleme bekundete und einen ungefährdeten Erfolg einfuhr, nahm die Begegnung im Nidwalder Hauptort einen diametral anderen Verlauf, wofür ein einziger Wechsel verantwortlich zeichnen sollte.

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Einen Jass klopfen

Jassen ist bekanntlich des Schweizers liebstes Kartenspiel. In der Form des Schiebers duellieren sich dabei zwei Teams à zwei Spieler, welche mit jeweils neun Karten versuchen, möglichst viele Punkte zu erringen und den Sieg davon zu tragen. Die Herausforderung, Parallelen zwischen dem Jassen und dem Handballspiel aufzuzeigen, soll in diesem Kurzbericht angegangen werden.

Vor Wochenfrist trafen die Borbaner in Muri an und erwarteten vergangenen Samstag die SG Zurzibiet-Endingen. Für einmal waren auch praktisch alle Luzerner mit weissen Socken ausgerüstet und wollten alles daran setzen, sich die Rüebli-Torte nach den Partien so richtig schmecken zu lassen.

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Sieg im Cup - Rückschlag in der Meisterschaft

Nach der viel zu langen, vom SHV anberaumten, Wettkampfpause, die einzig von der Cuppartie gegen den Drittligisten aus Dagmersellen unterbrochen wurde, kreuzten die Borbaner vergangenen Samstag die Klingen mit dem KTV Muotathal.

Während im Cupspiel gegen die unterklassigen Wiggertaler eine durchschnittliche Leistung zum ungefährdeten Erfolg genügte, war man sich bewusst, dass mit den Innerschwyzern, die notabene in Bestbesetzung antreten konnten, ein anderes Kaliber wartete.

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